Installation, bestehend aus vier gestrickten Objekten, entstanden in den C-19-Lockdowns zwischen 11/2020 und 05/2021, und einem Teppich. Alexandra Reill: „… wie auf den alten und stark beschädigten Perserteppich meiner Mutter gespuckt“
Struktur einer Winterdecke I und II
Zwei Fotoserien zu Beschäftigungen und Befindlichkeiten im C-19-Lockdown-Winter 2020-2021
Zugang zu einer Apotheke
Fotoserie aus Nahen der Mauern und darin eingebetteten Infrastruktur aus der Baustelle einer Apotheke, in Covid-19-Lockdown-Zeiten regiert durch Investitionen in den eigenen Umbau bei dabei durchgängig ermöglichtem Zutritt für KundInnen über den Hintereingang
SP19-22-creeping slip into despair
Serie aus vier photographischen Selbstportraits bzw. darum entstandenen sechs Digitalbearbeitungen, entstanden in den Monaten 11/2020 und 03/2021, im Rahmen der anhaltenden Lockdowns aufgrund von Covid-19; 2022 – ein Jahr später – wieder aufgenommen …
protocol of a progressing – stopped – progressing – stopped – on an interim basis ongoing – and finally completed construction
Fotoserie der Beobachtung des fortschreitenden, gestoppten, fortschreitenden, gestoppten, interimistisch wieder aufgenommenen und letztlich finalisierten Prozesses der Renovierung und [Re-]Konstruktion eines baulichen Objekts. 2019-2021
Contributions to the bot attracting node network #biennaleNO
Beiträge zu dem von noemata konzipierten und dezentral-diskursiv implementierten Format eines virtuellen, nicht kuratierten, dezentral implementierten Ausstellungsnetzwerks zur Publikation nicht realisierter Kunst im Kontext des Themas Die unerträgliche Leichtigkeit des Internet, stattfindend durch den Aufruf #biennaleNO. [J]ust make sure your work doesn’t exist. (*) Go for #biennaleNO. Give it a spread.
Living Room
Programmierung einer Linie jeweilig dreistündiger Abende mit Filmanalysen / Lectures / Talks / Workshops zu künstlerischen Ansätzen medialer / partizipativer Produktion | Creative Writing | Dramaturgien in der bildenden Kunst / Kommunikationskunst / Künstlerischen Forschung für Warren Rosenzweigs Salon Living Room
daily traffic_fragments of voice_singing noise
Serie 90 teils sekundenkurzer, [loopender] field recordings | Konzept einer interaktiven Spatial Sound Installation
Covid-19. Dokumentation eines kollektiven Kommunikationsprozesses
Der Shutdown im März 2020 hat sich zum Teil massiv auf soziale und psychologisch-emotionale Befindlichkeiten vieler Menschen ausgewirkt, was durchaus auch im Rahmen der auf facebook stattfindenden Kommunikationsweisen feststellbar war und ist …
Das Konzept des Archivs der imaginierten Projekte
Wie viele Ideen und Konzepte sind erarbeitet und doch nicht implementiert …
Der rote Faden
Nacherzählung des Films DREAMS THAT MONEY CAN BUY von Hans Richter unter Mitwirken von Alexander Calder, Marcel Duchamp, Max Ernst, Fernand Léger, Darius Milhaud, Man Ray et al. in sechs Akten
Das Archiv einer Stadt, die es nicht gibt. Warum? Weil Crina ein Mädchenname ist.
Online publishing der Projektidee und Text- / Bildcollage, entwickelt von Thomas Perle, Ana Popescu und Alexandra Reill anlässlich der Ausschreibung zur Vienna Biennale 2015. Mapping Bucharest. ART, MEMORY, AND REVOLUTION 1916–2016
HOB Academy
19/02/2020 – work lab with Alexandra Reill at the HOB Academy: funding for creative independents from the extended field of the arts
Gründung und Führung eines Kunst- und Kulturvereins
Mit einem Überblick über den Rechtskörper Verein und für den Kulturbereich wichtige Erleichterungen bietet das Work Lab zwei intensive Tage voller Know How zur Führung eines gemeinnützigen Vereins, um so Kunst- und Kulturprojekte erfolgreich umzusetzen …
Public and Private Funding in Kunst und Kultur
Der Workshop gibt einen Überblick über Subventions- und Finanzierungsmöglichkeiten für Kunst- und Kulturprojekte …
never forget how fragile people are
Die Installation never forget how fragile people are ist das formale Resultat des Künstlerischen Forschungsprozesses, in dem Alexandra Reill Alltagsfotografie, Tagging und Methoden aus Statistik konstelliert und dabei auf das Automatische Schreiben zurückkommt – indem sie dem intuitiv Bildnerischen wie dem Katalogischen, Lexikalischen, Raum gibt, mit der Erfahrung von Etymen in Synergie zu treten und faktischen Begriffen Raum zu geben, sich selbst zu einem erzählenden Faden zu transformieren …
private viewing 05
Die Ausstellung private viewing 05 widmet sich rhythmisch geprägten Narrativen in Zeit, der Untersuchung von Objektivierung und dem Versuch, als Individuum de-individualisierte Ausdrucksformen zu praktizieren.