Fotoserie der Beobachtung des fortschreitenden, gestoppten, fortschreitenden, gestoppten, interimistisch wieder aufgenommenen und letztlich finalisierten Prozesses der Renovierung und [Re-]Konstruktion eines baulichen Objekts. 2019-2021
Installments
daily traffic_fragments of voice_singing noise
Serie 90 teils sekundenkurzer, [loopender] field recordings | Konzept einer interaktiven Spatial Sound Installation
never forget how fragile people are
Die Installation never forget how fragile people are ist das formale Resultat des Künstlerischen Forschungsprozesses, in dem Alexandra Reill Alltagsfotografie, Tagging und Methoden aus Statistik konstelliert und dabei auf das Automatische Schreiben zurückkommt – indem sie dem intuitiv Bildnerischen wie dem Katalogischen, Lexikalischen, Raum gibt, mit der Erfahrung von Etymen in Synergie zu treten und faktischen Begriffen Raum zu geben, sich selbst zu einem erzählenden Faden zu transformieren …
private viewing 05
Die Ausstellung private viewing 05 widmet sich rhythmisch geprägten Narrativen in Zeit, der Untersuchung von Objektivierung und dem Versuch, als Individuum de-individualisierte Ausdrucksformen zu praktizieren.
Anrisse. Ein installatives Buchobjekt in zwölf gleichen Teilen
Anrisse versteht sich als installatives Kunstobjekt und nach Umkreisungen – der Präsentation der Online Research Base selbigen Titels in Form einer Wandinstallation im Rahmen der Ausstellung opera publica im Künstlerhaus Wien (2016) – als weiteres installativ-diskursives Modul der von Alexandra Reill initiierten / kuratierten künstlerischen Forschungsprojekte Umkreisungen (2015-) und Working on the Mirror (2016), durchgeführt als performative Think Tank Formate zu zeitgenössischen Relevanzen des Berufsbilds Künstler_in in kapitalistisch geprägten, urbanen Gesellschaften.
Anrisse. Ausstellung und KünstlerInnengespräch
Zu Selbstverständnis und Selbstinszenierung von KünstlerInnen in zeitgenössischer Produktion