Hommage an Hans Richter

In einem Ausloten der bewussten Erzeugung von Fiktion und unbewusster Inszenierung, improvisiertem Acting und dezentralem Entstehen, in einem Ausloten kommunikatorischer Intervention, politischen Agierens und kollektiven künstlerischen Handelns, in einem Ausloten der Rolle des / der KünstlerIn als HandwerkerIn und jener als politischer Souverän, in einem Ausloten ästhetischer Verdichtung und gesellschaftlichen Handelns gestaltet sich die finale Textfassung für die partizipative Inszenierung Hommage an Hans Richter der Konzept- und Medienkünstlerin Alexandra Reill letztlich selbst – in einem gemeinsamen Schaffensprozess von Publikum und PerformerInnen.